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DieTüröffnungen sind mit einer Kante versehen, in denen die Tür bzw. der Topfdeckel aufliegen.

Hier dürfte deutlich werden, wie viele Lehmbälle für ein solches Unterfangen benötigt werden ...

Die ersten Strohlehm-Schichten wurden aufgetragen.

Ein altes - erweiterungsfähiges (s. u.) - Abzugsrohr wurde in den Schornstein integriert und mit isolierendem Strohlehm bestrichen und befestigt.


Auf die Strohlehm-Schichten wurde noch eine feine Sandlehm-Schicht aufgetragen.

Rechts über der Brennraumtür: Ein Guckloch - verschlossen mit altem Teekannendeckel - zum beobachten der Brenntemperatur.

Erste Brennprobe: Der Ofen zieht prima !

Jetzt braucht er nur noch ein richtiges Dach, denn Regen weicht den Lehm wieder auf. Fraglich ist auch, ob er den Winter übersteht ...

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